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← Zurück 15:30 – 15:55 (25 Min.) · Cloud Platform-Stage · Vortrag auf einer Themenbühne (Technical Basics)
Business Applications Cloud Platform

VM Reset als Chance - Kosten senken, flexibel bleiben mit HPE VM Essentials

Profitieren Sie von den Vorteilen der HPE Alternative zu VMware.

Sascha Hui

Sascha Hui

Ralf Kiwitzki

Ralf Kiwitzki

Partner General Manager Bechtle Europe

Wichtigste Erkenntnisse

7 Punkte

01

HPE VM Essentials ist eine attraktive Alternative für Unternehmen, die von Broadcoms Preispolitik bei VMware betroffen sind.

02

Die Migration auf HPE VME kann schrittweise und mit Unterstützung von Analyse- und Migrations-Tools erfolgen.

03

Durch die Integration bewährter Open-Source-Komponenten sind Stabilität und Flexibilität gewährleistet.

04

Die Modernisierung von Virtualisierungslösungen geht mit neuen Automatisierungs- und Cloud-Integrationsmöglichkeiten einher.

05

Die Roadmap von HPE VME verspricht kontinuierliche Weiterentwicklung und neue Enterprise-Features.

06

Backup und Desaster-Recovery sind mit Schnittstellen zu Veeam und Zerto professionell gelöst.

07

Gerade Mittelstand und SMB erhebliche Kosteneinsparungen möglich.

Kurzfassung

Die gemeinsame Session von Hewlett Packard Enterprise (HPE) und Bechtle auf der Bechtle Microsoft World 2026 präsentiert die Virtualisierungslösung HPE VM Essentials (VME) als kosteneffiziente Alternative zu VMware. Schwerpunkt liegt auf sinkenden Kosten, Flexibilität und Stabilität bei gleichbleibend hoher Qualität für Unternehmenskunden. Die aktuelle Marktentwicklung, insbesondere die Umstrukturierungen und Preisanpassungen seitens Broadcom bei VMware, werden thematisiert. Es werden Migrationsszenarien, technische Besonderheiten von HPE VME und die Roadmap bis 2026 vorgestellt. Die Einbindung von Backup-Lösungen, Migrationstools und Metro-Cluster-Funktionen wird angesprochen.

Langfassung

Die Präsentation adressiert Unternehmenskunden, die angesichts steigender Kosten und veränderter Lizenzbedingungen bei VMware (vor allem durch die Broadcom-Übernahme) nach Alternativen für Virtualisierungslösungen suchen. Ralf Kiewitzki (HPE) begrüßt die Gäste und stellt HPE VM Essentials (VME) vor, eine gemeinsam von HPE und Bechtle entwickelte Lösung, die eine einfachere, kostengünstigere Verwaltung und Virtualisierung ermöglichen soll.

Sascha Hui (Bechtle) erläutert die Vorteile des Lizenzmodells von HPE VME gegenüber der klassischen VMware Suite, insbesondere die Attraktivität für den Mittelstand (SMB). Neben VMware und HPE VME werden weitere Alternativen wie Nutanix (HCI-Lösung), Proxmox, Hyper-V und Azure-Strategien vorgestellt, wobei jeweils Vor- und Nachteile, wie z.B. notwendige Hardware-Refreshs, Support- und Lizenzierungsfragen, beleuchtet werden.

Die technische Umsetzung von HPE VME basiert auf bewährten Open-Source-Komponenten, wie KVM, Pacemaker und Open vSwitch. Die Lösung bietet eine moderne Weboberfläche und Kompatibilität mit bestehenden VMware-Umgebungen, wodurch Migrationen erleichtert werden. Zudem werden Anbindungsmöglichkeiten an verschiedene Cloud-Umgebungen sowie Automatisierungspotenziale erläutert. Wichtig ist die Integration mit Backup-Lösungen wie Veeam und Migrationsunterstützung durch Tools wie Zerto.

Besonders hervorgehoben wird die dynamische Produktentwicklung bei HPE: Seit der Übernahme der Morpheus-Plattform ist ein erheblicher Personalausbau erfolgt, um Innovation und Stabilität zu gewährleisten. Die Roadmap bis Version 9 sieht unter anderem Metro-Cluster, Weiterentwicklungen im Cluster-Service und Enterprise-Features vor. Praxisbeispiele und Empfehlungen zur sukzessiven Migration (z.B. Pilotierung in Remote-Sites) runden die Session ab. Abschließend lädt das Team zu weiterführenden Gesprächen und Beratungen ein.

HPE VME ist eine bezahlbare Alternative zu VMware.

— Sascha Hui betont, dass das Hauptargument für HPE VME gegenüber VMware die Kostenersparnis ist.

Das Problem hätte ich ja bei jedem, ich muss ihn umskillen, ich muss mich damit befassen, aber ich glaube, das fällt in dem Schritt wesentlich einfacher als bei anderen Hypervisern.

— Sascha Hui spricht die Umstellung und den Lernaufwand bei einem Wechsel von VMware zu HPE VME an, sieht ihn aber als leichter lösbar als bei anderen Alternativen.

Es gibt signifikante Vorteile, das auch jetzt auf jeden Fall schon mal mit uns, mit Bechtle und unseren Vertriebspartnern zu verproben.

— Ralf Kiewitzki lädt die Kunden ein, HPE VME praktisch zu testen und hebt die aktuellen Vorteile hervor.

Wir haben eine Roadmap, die sehr vielversprechend ist.

Schlüsselwörter

VirtualisierungKostensenkungMigrationHPE VMEVMware

Produkte / Programme

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