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KI-Transformation im Unternehmen erfolgt in drei Phasen: vom Assistenten über vorgefertigte Agenten zu autonom handelnden Agenten.
Künstliche Intelligenz markiert einen fundamentalen Wendepunkt für Unternehmen jeder Größe. In seiner Keynote zeigt Michael Locher-Tjoa, wie sich der Mittelstand zur nächsten Stufe der Transformation weiterentwickelt – hin zu sogenannten „Frontier Firms“, die KI konsequent in den Kern ihrer Wertschöpfung integrieren. Dabei wird deutlich, wie Unternehmen KI strategisch skalieren und durch die Kombination aus Intelligenz und Vertrauenswürdigkeit nachhaltige Wettbewerbsvorteile erzielen.
Michael Locher-Tjoa
Small, Medium, Enterprise & Channel Lead
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KI-Transformation im Unternehmen erfolgt in drei Phasen: vom Assistenten über vorgefertigte Agenten zu autonom handelnden Agenten.
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Effizienzsteigerungen und die Freisetzung von Ressourcen durch KI-Agenten sind heute schon messbar, z.B. in Sales- und Legal-Prozessen.
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Sichere, vertrauenswürdige Daten und starke Governance sind Grundlage für erfolgreiche KI-Nutzung und Akzeptanz im Unternehmen.
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Leadership und kultureller Wandel sind kritische Erfolgsfaktoren – alle Mitarbeitenden, nicht nur Technik-Teams, müssen eingebunden werden.
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No-Code-Lösungen ermöglichen es zunehmend, dass Mitarbeitende selbst individuelle Agenten und Lösungen gestalten können.
Kurzfassung
Die Eröffnungs-Keynote der Bechtle Microsoft World 2026 in Offenburg thematisierte die rasante Entwicklung und Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) im Unternehmensumfeld. Der Sprecher beleuchtete insbesondere Microsofts Vision und die Partnerschaft mit Bechtle, um Unternehmen auf dem Weg zum KI-Vorreiter zu begleiten. Anhand von Beispielen wurden die drei Phasen der KI-Transformation erläutert sowie konkrete Lösungen, Plattformen und Kunden-Use-Cases vorgestellt. Effizienzsteigerungen, neue Geschäftsmodelle und die notwendige Vertrauensbasis durch Governance und Leadership wurden als zentrale Erfolgsfaktoren hervorgehoben.
Langfassung
Die Eröffnungs-Keynote der Bechtle Microsoft World 2026 stand unter dem Motto, wie Unternehmen durch KI-Transformation zu Innovationsführern werden können. Eingeleitet mit der Feststellung, dass die Veranstaltung die größte ihrer Art in Europa sei, umriss der Sprecher die enormen Herausforderungen und Chancen, die sich aktuell aus disruptiven Technologien und Künstlicher Intelligenz ergeben.
Im Zentrum standen die drei Phasen der KI-Transformation: Zunächst ausgestattet mit intelligenten Assistenten, die Mitarbeitende im Unternehmen unterstützen, folgt die Phase, in der vorgefertigte KI-Agenten wiederkehrende Aufgaben übernehmen. Der Übergang zur dritten Phase – Agenten, die andere Agenten steuern und über Unternehmensgrenzen hinaus agieren – erlaubt Unternehmen, Geschäftsprozesse neu zu denken und Workflow-Automatisierung auf ein neues Level zu heben. Microsoft selbst habe diesen Wandel durchlaufen und befände sich bereits in der dritten Phase, indem Mitarbeitende eigene Agenten mit No-Code-Lösungen erstellen können, beispielsweise für Sales-Prozesse.
Ilustriert wurde dies mit branchenübergreifenden Praxisbeispielen, etwa von Marabu, Manager ohne Grenzen und dem österreichischen Bundesministerium für Wirtschaft, bei denen KI-Agenten Prozesse von vielen Stunden auf wenige Sekunden beschleunigen konnten. Die damit verbundene massive Ressourcenfreisetzung soll Unternehmen künftig Wettbewerbsvorteile sichern.
Ein entscheidender Faktor ist dabei nicht nur die technische Umsetzbarkeit, sondern auch das sichere Datenmanagement und Vertrauen – ein solides Identity- & Governance-Management sowie Security-Architekturen. Auch die menschliche Komponente steht im Fokus: Leadership, Change-Management und die Einbindung aller Beschäftigten werden betont. Die Plattformstrategie von Microsoft sieht dabei vor, Mitarbeitende über zentrale (z.B. Copilot M365) Portale mit personalisierbaren Agenten auszustatten sowie Daten aus verschiedensten Quellen wie SAP oder ServiceNow sicher und kontextsensitiv zu orchestrieren. Die neuen Microsoft-Plattformen wie die Frontier Suite, IQ-Plattform und WorkIQ ermöglichen kontextsensitive, personalisierte KI-Anwendungen.
Abschließend wurde hervorgehoben, dass eine erfolgreiche KI-Transformation maßgeblich von Leadership, Security, menschlichem Wandel und technischer Readiness abhängt. Die Einladung an die Teilnehmenden lautete, gemeinsam den Weg zum KI-Vorreiter zu beschreiten, Vertrauen zu schaffen und Innovation ganzheitlich zu gestalten.
Schlüsselwörter
Produkte / Programme
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