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← Zurück 11:30 – 12:00 (30 Min.) · Cloud Platform-Stage · Vortrag auf einer Themenbühne (Strategic)
Modern Work & AI

Intune Beyond Windows: Moderne Endpoint-Verwaltung für alle Geräte-Typen

Wir zeigen, warum ganzheitliches Endgeräte‑Management heute ein entscheidender Erfolgsfaktor ist und wie sich IT‑Kontrolle mit echter Wahlfreiheit verbinden lässt. Dabei beleuchten wir mobile Plattformen und positionieren macOS bewusst als gleichwertige, parallel einsetzbare Alternative zu Windows.

Jannis Heizmann

Jannis Heizmann

IT Solution Architect

Janis Grumann

Janis Grumann

Dualer Student - Wirtschaftsinformatik

Wichtigste Erkenntnisse

5 Punkte

01

Intune kann heutzutage nicht nur Windows-, sondern auch Mac-, iOS- und Android-Geräte umfassend verwalten.

02

Einheitliche Endgeräteverwaltung (UEM) spart Aufwand und erhöht die Sicherheit sowie Nutzerzufriedenheit.

03

Die meisten Kunden haben bereits durch Lizenzen die nötigen Rechte für Intune, nutzen das Potenzial aber nur selten voll aus.

04

User-Choice und Flexibilität bei den Endgeräten werden für Arbeitgeber immer wichtiger im Wettbewerb um Fachkräfte.

05

Mit Features wie Zero Touch und Single Sign-On wird das Onboarding für Benutzer deutlich vereinfacht und sicherer.

Kurzfassung

In diesem Vortrag stellen Janis Heitzmann und Janis Grumann von Bechtle die Möglichkeiten einer einheitlichen Verwaltung aller Endgeräte mit Microsoft Intune vor. Mit Fokus auf Unified Endpoint Management (UEM) wird gezeigt, wie Windows-, Mac-, iOS- und Android-Geräte gemeinsam und effizient mit Intune administriert werden können. Die Speaker betonen die steigende Bedeutung eines geräteübergreifenden Managements, insbesondere für Nutzerzufriedenheit und moderne Arbeitsmodelle. Zudem werden Praxisansätze, Herausforderungen und konkrete technische Lösungen, insbesondere für das Apple Device Enrollment, besprochen.

Langfassung

Der Vortrag „Intune Beyond Windows“ von Janis Heitzmann und Janis Grumann adressiert die Herausforderungen und Lösungen im Bereich modernes Endgeräte-Management. Beide Speaker stellen eingangs ihre Rollen bei Bechtle vor und betonen, dass viele Unternehmen heute noch mit Insellösungen und einer Vielzahl von Verwaltungssystemen für unterschiedliche Plattformen kämpfen. Besonders häufig sind Windows-Umgebungen gut strukturiert, während zum Beispiel Mac- und Mobilgeräte oft separat verwaltet werden.

Ziel des Unified Endpoint Managements ist es, diese Fragmentierung zu überwinden und mit Intune eine zentrale Plattform für alle Gerätetypen zu schaffen. Die Referenten erklären, dass Intune mittlerweile für die meisten gängigen Anforderungen geeignet ist und 90% der notwendigen Managementaufgaben abdeckt. Durch Integration bestehender Lizenzmodelle und native Cloud-Anbindung wird eine hohe Flexibilität geboten.

Die Speaker erläutern das Konzept „Choose your platform“, bei dem Mitarbeitern mehr Wahlfreiheit über ihre genutzten Endgeräte ermöglicht wird. Dadurch können Unternehmen Fachkräfte besser gewinnen und binden. Sie heben hervor, dass ein modernes UEM nicht nur die IT, sondern auch die Nutzerperspektive berücksichtigen sollte. Insbesondere für Mac- und iOS-Geräte zeigen sie anhand von Apple Device Enrollment und Zero Touch Provisioning, wie die automatische, benutzerfreundliche Auslieferung neuer Systeme im Unternehmen mit Intune funktioniert.

Technische Besonderheiten wie Single Sign-On, Patch- und Update-Management, Deployment von Konfigurationen und Applikationen, sowie Themen wie Trennung von privaten und geschäftlichen Daten (BYOD) werden ebenso erläutert. Auch auf Innovationen wie die Local Administrator Password Solution (LAPS) für macOS und die Integration von Drittanbieter-Tools wie Octree wird eingegangen.

Abschließend laden die Referenten dazu ein, Bechtle für eine individuelle Analyse der eigenen Ausgangssituation zu kontaktieren. Sie bieten einen 30-minütigen Pre-Sales-Termin an, um maßgeschneiderte Lösungen zu besprechen.

Von Insellösung zu echtem UEM ist das Ziel aus unserer Sicht, darüber sprechen wir mit vielen Kunden.

— Beschreibung des wichtigen Ziels, mit Intune alle Plattformen zentral zu verwalten.

Wir stellen jetzt hier die These auf, dass der nicht beschränkt ist auf Windows. Natürlich das Produkt Autopilot selber schon, aber das, was am Ende das Outcome ist, für uns als IT und für den User, das geht mit dem Apple Device Enrollment Program mittlerweile genauso gut, auch unter Intune.

— Direkter Vergleich zwischen Windows Autopilot und Apple Device Enrollment.

Zero Touch, der Nutzer hat seine Out-of-the-Box-Erfahrung, die IT muss es nicht mehr anfassen.

— Herausstellung des Vorteils automatischer Provisionierung für User und IT.

User-Choice. Der Nutzer wählt seine Plattform selbst. Und es kann uns dann erstmal egal sein, an was für einem Gerät er sich denn am Ende anmeldet.

— Hervorhebung des neuen Paradigmas, dass Nutzer flexibler bei Endgerätetypen sind.

Das erhöht Zufriedenheit und das sorgt auf den ersten Blick natürlich für mehr Betriebsaufwände. Mit einer einheitlichen Plattform, mit der ich alles verwalte, ist das aber wieder relativ.

Schlüsselwörter

Unified Endpoint ManagementIntuneDevice EnrollmentChoose your platformSingle Sign-On

Produkte / Programme

Microsoft IntuneApple Device Enrollment ProgramApple BusinessOctree (Open Source Tool)FileVaultWindows AutopilotLocal Administrator Password Solution (LAPS)Microsoft 365 (M365)Bechtle

Genannte Personen

Janis HeitzmannJanis Grumann