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Microsoft unterscheidet zwischen Public, Private und Partner Clouds in Bezug auf digitale Souveränität.
Digitale Souveränität gestalten – eine Perspektive mit Microsoft 365 Local zeigt, wie Organisationen moderne Cloud‑Produktivität nutzen können, ohne Kontrolle über Daten, Compliance und Standort aufzugeben. Der Vortrag fokussiert klar darauf, wie Microsoft 365 Local echte Handlungsfreiheit schafft: durch lokale Datenhaltung und vertraute Tools, die Sicherheit und Innovation verbinden.
Danny Gabriel
Felix Sumbert
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Microsoft unterscheidet zwischen Public, Private und Partner Clouds in Bezug auf digitale Souveränität.
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M365 Local ermöglicht lokal betriebene, zentral verwaltete Kollaborationsdienste wie Exchange, SharePoint und Skype.
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Die Lösung adressiert besonders rechtliche, organisatorische und technische Anforderungen, die den Public-Cloud-Einsatz verhindern.
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M365 Local bietet Vorteile einer Cloud-Verwaltung, ohne Daten aus dem eigenen Rechenzentrum herausgeben zu müssen.
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Cloud-Features wie AI/Copilot sind in lokalen Installationen wie M365 Local nicht verfügbar.
Kurzfassung
Der Vortrag beleuchtet das Konzept der digitalen Souveränität im Kontext von Microsoft 365 Local, einer neuen Möglichkeit, Kollaborationsdienste lokal betrieben bereitzustellen. Es werden die verschiedenen Modelle von Cloud Services (Public, Private und Partner Cloud) sowie deren Auswirkungen auf Souveränität und Datensicherheit erklärt. Insbesondere das neue Angebot "M365 Local" ermöglicht Kunden, Exchange, SharePoint und Skype on-premise, verwaltet aus der Azure Cloud, zu betreiben. Die Lösung adressiert regulatorische, organisatorische sowie technische Anforderungen und grenzt sich von klassischen On-Premise-Installationen und Public Cloud-Modellen ab.
Langfassung
Im Vortrag wird zunächst klargestellt, dass keine Grundsatzdiskussion über den Begriff der digitalen Souveränität geführt werden soll – vielmehr geht es um konkrete Umsetzungsoptionen, wie Microsoft digitale Souveränität versteht und abbildet. Microsoft unterscheidet hierbei zwischen Public Cloud, Private Cloud und Partner Clouds, wobei jede Form unterschiedliche Anforderungen und Möglichkeiten bietet. Der Schwerpunkt des Vortrags liegt auf dem Modell der Sovereign Private Cloud, speziell mit Azure Local und dem neuen Angebot 'Microsoft 365 Local'.
Azure Local hieß bislang, dass Unternehmen Serverinfrastruktur im eigenen Rechenzentrum betreiben können, die jedoch aus der Azure Cloud gemanagt und überwacht wird. M365 Local baut auf dieser Architektur auf und bietet erstmals einen vollständig lokal betriebenen, aber zentral verwalteten Service für Exchange, SharePoint und Skype. Dies adressiert insbesondere Unternehmen, die aus rechtlichen, organisatorischen oder technischen Gründen – etwa Echtzeitdatenbedarf, Offline-Betrieb oder Zertifizierungen – keine Public Cloud-Lösungen nutzen können oder dürfen. Trotzdem profitieren sie durch zentrale Verwaltung und konsistente Updates von einigen Vorteilen der Cloud.
Im Gegensatz zur klassischen On-Premise-Installation, wo jede Komponente einzeln verwaltet und aktualisiert werden muss, wird bei M365 Local die gesamte Infrastruktur zentral aus der Cloud orchestriert. Firewall und Loadbalancer bleiben in Kundenverantwortung. Bestimmte Cloud-Features wie etwa AI/Copilot bleiben lokalen Installationen aber vorenthalten, sodass der Fokus bei M365 Local auf Kollaboration und Datensouveränität liegt, nicht auf maximaler Featurevielfalt der Cloud.
Der Sprecher beschreibt beispielhaft die Infrastruktur und das Deployment – vom Hardware-Layout über die Lizenzierung (inkl. Eigenverantwortung) bis zu Partnerrollen (z.B. Bechtle) und Support. Auf die Unterschiede und Anforderungen im Vergleich zu Public Cloud-Lösungen wird detailliert eingegangen. Abschließend werden Ansprechpartner genannt, und es wird auf weitere Dialogmöglichkeiten hingewiesen.
Schlüsselwörter
Produkte / Programme
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