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Co-Management aus Baramundi und Intune kombiniert Stärken beider Systeme für effizientes Gerätemanagement.
Intune, Conditional Access, REST-API: Orchestrierte IT statt Insellösung
Matthias Lutz
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Co-Management aus Baramundi und Intune kombiniert Stärken beider Systeme für effizientes Gerätemanagement.
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Microsoft ist führend in richtlinienbasierter Administration, Conditional Access und Security Management.
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Baramundi glänzt bei umfassender Inventarisierung, Echtzeit-Aufgabenmanagement und Unterstützung zahlreicher Plattformen.
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APIs und PowerShell-Module ermöglichen tiefe Integration und Automatisierung zwischen verschiedenen Management-Systemen.
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Compliance-Status kann automatisiert und zentral verwaltet werden, insbesondere für mobile Geräte.
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Das System ist auf flexible Bedürfnisse zugeschnitten, keine Einheitslösung nötig.
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Durch sichere API-Keys und Cloud-Anbindung ist ein hohes Maß an Sicherheit und Skalierbarkeit garantiert.
Kurzfassung
Der Vortrag stellt ein modernes Konzept für flexibles IT-Co-Management vor, das Microsoft Intune und Baramundi als kombinierte Lösung nutzt. Die Stärken von Microsoft liegen in detaillierter Konfiguration, Zugriffssteuerung (Conditional Access) und Defender Management. Baramundi bietet Vorteile bei Software- und Hardware-Inventarisierung, Echtzeit-Management und der Verwaltung heterogener Umgebungen. Über offene Rest-APIs und PowerShell-Module wird eine tiefgreifende Integration ermöglicht, die Synergien zwischen beiden Systemen nutzt. Ziel ist eine einfache, einheitliche Verwaltung mit optimalem Schutz und Anpassbarkeit für unterschiedlichste IT-Anforderungen.
Langfassung
Der Vortrag beginnt mit einer Supermarkt-Anekdote, um zu veranschaulichen, wie komfortabel es ist, alle IT-Management-Lösungen aus einer Hand zu bekommen. Die zwei 'Supermärkte' stehen hierbei für Baramundi und Microsoft Intune, deren Stärken im IT-Management kombiniert werden sollen. Microsoft Intune wird für seine detaillierten Konfigurationsmöglichkeiten, Conditional Access und umfassendes Defender Management geschätzt. Intune kann detaillierte Richtlinien, Gerätezugriffe steuern und bietet fortschrittlichen Schutz gegen Bedrohungen. Für Store-Apps ist vor allem die Aktualisierung im Blickpunkt.
Baramundi wiederum punktet mit starker Software- und Hardware-Inventarisierung, plattformübergreifendem Gerätemanagement (sogar für ältere Windows-Versionen, Linux, macOS, iOS, Android sowie Netzwerkgeräte), der Fähigkeit zur Aufgabenautomatisierung in Echtzeit und umfangreicher Softwareverteilung—auch in heterogenen Umgebungen. Über Agenten und die MDM-Schnittstelle wird jeweils das Beste aus beiden Welten verbunden.
Die Integration erfolgt über offene Rest-APIs (Baramundi Connect, Microsoft Graph API) sowie PowerShell-Module. Damit sind bidirektionale Synchronisation und zentrale Steuerung realisierbar. Baramundi ist zudem Konformitätspartner von Microsoft und kann den Compliance-Status gemanagter Geräte an Intune übermitteln. Damit ist sichergestellt, dass nur konforme Geräte auf sensible Unternehmensressourcen zugreifen können.
In der Praxis ermöglicht die Lösung die nahezu Echtzeitverwaltung, umfassende Inventarisierung und zentrale Regelsetzung in heterogenen IT-Landschaften. Durch standardisierte Kommunikationsplattformen mit sicheren API-Keys und Cloud-Anbindung wird die Sicherheit erhöht und die Integration weiterer Systeme erleichtert. Abschließend wird betont, dass die Nutzung der Tools flexibel anpassbar ist: Unternehmen können selbst entscheiden, wie viel sie von welcher Lösung nutzen möchten. Eine Einladung zur Live-Demo auf der Messe rundet den Vortrag ab.
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Produkte / Programme
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