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Die Verwaltung hybrider Infrastrukturen wird durch Azure Arc stark vereinfacht.
Azure Local Next Level: Intelligente Cluster & moderne Administration mit Azure Arc zeigt, wie Azure Local und Azure Arc gemeinsam eine neue Qualität hybrider IT ermöglichen. Der Vortrag macht klar, wie lokale Azure‑Umgebungen durch Cloud‑intelligente Orchestrierung, automatisierte Governance und einheitliches Management zu souveränen, resilienten und hochskalierbaren Plattformen werden.
Danny Gabriel
Felix Sumbert
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Die Verwaltung hybrider Infrastrukturen wird durch Azure Arc stark vereinfacht.
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Mit Azure Local können Cloud-Funktionen ins eigene Rechenzentrum geholt werden, auch offline (Disconnected-Modus).
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Automatisierte Updates und zentral gesteuerte Security Policies erhöhen Betriebssicherheit und Compliance.
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Neue Cluster-Varianten und Skalierungsoptionen ermöglichen lokale Ausführung moderner Workloads, inkl. KI.
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Migrationen von VMware zu Azure Local sind technisch unterstützt und werden vereinfacht.
Kurzfassung
Der Vortrag behandelt moderne Infrastrukturverwaltung mit Azure Arc und Azure Local, fernab reiner KI-Trends. Es werden hybride und lokale Cloud-Lösungen vorgestellt, die zentrale Verwaltung, Sicherheit und Automatisierung ermöglichen, auch ohne vollständige Cloud-Anbindung. Schwerpunkte sind aktuelle technische Neuerungen, Update-Zyklen, erhöhte Sicherheit und neue Verwaltungswerkzeuge wie das Admin Center Virtualization Mode. Der Vortrag geht auch auf Migrationen von VMware, das Management verteilter Cluster sowie neue Möglichkeiten durch Preview-Features ein.
Langfassung
Im Vortrag „Azure Local Next Level: Intelligente Cluster und moderne Administration mit Azure Arc“ wird die Relevanz moderner Infrastruktur- und Administrationskonzepte für Unternehmen betont, die nicht alle Workloads in die Cloud verlegen können oder wollen. Der Referent hebt hervor, dass Infrastruktur weiterhin eine solide Basis für innovative Services – auch mit KI – braucht, gerade bei speziellen Anforderungen wie Echtzeitverarbeitung, Produktionsnähe oder strengen Sicherheitsanforderungen.
Mit Microsofts Ansatz der „Adaptive Cloud“ werden verschiedene Betriebsmodelle (lokal, public Cloud, IoT, Edge) miteinander verknüpft. Herzstück der Lösung ist Azure Arc, ein Dienst, der Server und Geräte unabhängig vom Standort zentral verwalten, monitoren und mit Diensten anreichern kann, beispielsweise für Security (Defender for Cloud), Updates und Governance. Azure Arc unterstützt Multi-Cloud-Umgebungen, inklusive AWS, Azure, VMware und Hyper-V.
Ein Fokus liegt auf Azure Local, das virtuelle Maschinen, Container und weitere Dienste lokal im eigenen Rechenzentrum bereitstellt – wahlweise per Connected oder Disconnected-Modus, jeweils mit angepasster Control Plane. Dabei sind lokale KI-Services realisierbar, Cluster können bis 16 oder mehr Knoten skalieren. Azure Virtual Desktop kann lokal betrieben werden, bald auch losgelöst von Azure Local über Azure Arc, wodurch zusätzliche Flexibilität entsteht.
Aktuelle Neuerungen umfassen optimierte Update-Prozesse mit festen Release-Zyklen, erhöhte Sicherheit über zentral steuerbare Security Policies und automatisierte, überprüfte Updates. Besonders hervorzuheben ist der neue „RegEvair“-Cluster, der den klassischen Stretch-Cluster ablöst und erhöhte Ausfallsicherheit bietet. Auch Storage Spaces Direct bleibt parallel erhalten.
Das neue Admin Center Virtualization Mode (aktuell Preview) unterstützt ein modernes, zentrales Management ähnlich VMware vCenter, mit Rechteverwaltung, übergreifender Clustersteuerung und geplanten Komfortfunktionen. Migration von VMs (z.B. von VMware via Azure Migrate) auf Azure Local ist nun technisch möglich.
Der Referent betont abschließend, dass viele Funktionen aktuell in Preview-Phasen sind, aber zeitnah breiter verfügbar werden, und lädt Teilnehmer zum persönlichen Austausch ein.
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